Pfingstgrillen 2026 - Ein gelungenes Fest
Gemeinsame Gastgeber des traditionellen Pfingstgrillens am Dorfgemeinschaftshaus Neudorf waren 2026 die Freiwillige Feuerwehr und der DamenSportClub. Trotz der ungewöhnlich großen Hitze (für Mitte Mai) verbrachten die sehr zahlreichen Besucher einige schöne Stunden am Dorfgemeinschaftshaus, entweder unter freiem Himmel oder – dank der Beteiligung der Feuerwehr – in deren Gerätehaus.
Obwohl die Veranstalter großzügig eingekauft hatten, waren die Schnitzel schon um die Mittagszeit ausverkauft, doch es gab ja auch noch Bratwürste vom Grill und Pommes Frites.
Viele der Besucher blieben auch nach dem Mittagessen und versorgten sich dann noch am gut bestückten Kuchenbuffet, das natürlich ebenfalls irgendwann mal ausverkauft war.
Vor allem die Feuerwehrkameraden aus Salmünster und Hesseldorf hatten ein „sehr langes Sitzfleisch“, wie einer der zufriedenen Mitveranstalter formulierte.




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Kommunale Wärmeplanung Wächtersbach – Stand Mai 2026
Die Stadt Wächtersbach hat auf einer Auftaktveranstaltung am 14.04.2026 den Stand der kommunalen Wärmeleitplanung vorgestellt und setzt bei diesem Vorhaben auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.
Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Stadt:
Mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung am Dienstagabend, dem 14.04.2026, ist die Stadt Wächtersbach in die kommunale Wärmeplanung gestartet. Gemeinsam mit der beauftragten Arbeitsgemeinschaft aus Hansa Luftbild Mobile Mapping GmbH und dem K2I2 – Kompetenzzentrum für Klimawandel & Infrastrukturmanagement wurden in der Heinrich-Heldmann-Halle erste Grundlagen vorgestellt und die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Planungsprozess eingebunden.
Bürgermeister Andreas Weiher eröffnete die Veranstaltung mit einem Blick auf die Herausforderungen der vergangenen Jahre. Die Energiekrisen hätten deutlich gemacht, wie schnell Heizkosten steigen und wie groß die Unsicherheiten für viele Haushalte seien. Ziel der kommunalen Wärmeplanung sei es daher, langfristig eine unabhängige, verlässliche und bezahlbare Wärmeversorgung für Wächtersbach zu entwickeln.
Im Anschluss stellte das Planungsteam – darunter Dr. Paul Stampfl, Dr. Philip Völlers, Justin Bryjok und Jens Stricker – zentrale Inhalte und Rahmenbedingungen der Wärmeplanung vor. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere steigende Kosten fossiler Energieträger sowie klimapolitische Zielsetzungen ein Umdenken erforderlich machen.
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der aktiven Beteiligung der Bevölkerung. In einem ersten Workshop wurden bereits konkrete Fragestellungen diskutiert: Welche lokalen Ressourcen stehen zur Verfügung? Gibt es ungenutzte Abwärmequellen? Und wo könnten Wärmenetze sinnvoll aufgebaut werden? Die Teilnehmenden brachten dabei ihre Ortskenntnisse und persönlichen Erfahrungen ein.
Ergänzend wurde auch ein Fragebogen verteilt, der wichtige Informationen zur aktuellen Heizsituation der Gebäude liefern soll – etwa zu Heizungsarten, Baujahren oder dem Interesse an einem möglichen Anschluss an ein Wärmenetz. Diese Daten fließen gemeinsam mit bereits erhobenen Informationen, unter anderem von Schornsteinfegern und Energieversorgern, in die weitere Planung ein.
Die Stadt Wächtersbach ist gesetzlich verpflichtet, bis spätestens 2028 eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Ziel ist es, im Einklang mit den bundesweiten Vorgaben bis 2045 eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen. Dabei betonten die Fachplaner, dass bestehende Öl- und Gasheizungen nicht kurzfristig stillgelegt werden müssen. Vielmehr gehe es um eine schrittweise Transformation, bei der auch energetische Gebäudesanierungen eine zentrale Rolle spielen.
Für Wächtersbach bieten sich verschiedene Optionen zur zukünftigen Wärmeversorgung an. Neben der bereits bestehenden Infrastruktur der Bioenergie Wächtersbach – insbesondere im Innenstadtbereich – wurden Potenziale in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie, Geothermie, Biomasse, Biogas sowie Windenergie aufgezeigt. Auch die Nutzung unvermeidbarer Abwärme könnte künftig eine wichtige Rolle spielen. In topografisch anspruchsvollen Lagen könnten zudem Wärmepumpen eine geeignete Lösung darstellen.
Die im Rahmen der Veranstaltung gesammelten Ideen und Hinweise der Bürgerinnen und Bürger werden ausgewertet und bilden eine wichtige Grundlage für die nächsten Planungsschritte.
Die Präsentation dieser Abendveranstaltung sowie eine bis Ende Juni 2026 online ausfüllbare Version des Fragebogens finden Sie ab sofort auf den Internetseiten: www.stadtteilwaerme.de und www.stadt-waechtersbach.de.
Die Stadt Wächtersbach setzt damit bewusst auf einen offenen und transparenten Prozess. Denn, so die zentrale Botschaft des Abends: Eine zukunftsfähige Wärmeversorgung kann nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet werden!
© Stadt Wächtersbach
Hier geht es zur Präsentation der Kickoff-Veranstaltung vom 14.4.2026
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Heimatmuseum: Öffnungszeiten 2026
Wie in den Vorjahren wird auch 2026 das Heimatmuseum im Alten Rathaus Ne
udorf einmal monatlich an einem Sonntag für Besucher geöffnet sein, in diesem Jahr von April bis September. Die Betreuung der Gäste übernimmt jeweils ein Neudorfer Verein.
Sabrina Lauster, die das Heimatmuseum seit 2025 für den Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach als Kuratorin betreut, hat sich mit ihrem Team Neudorf für 2026 zwei neue Ausstellungen einfallen lassen:
- Die eine Ausstellung mit dem Titel „Was ist das denn für ein Ding?“ zeigt Geräte und Gegenstände aus dem früheren Alltagsleben, die man heute vielleicht nicht mehr kennt oder nur nicht mehr verwendet, wie zum Beispiel eine Schnupftabakmaschine.
Sicher ein spannendes Thema, zu dem wieder Bürger aus Neudorf die Ausstellungsstücke beigesteuert haben. - Bei der zweiten Ausstellung geht es um eine Vielfalt von Sprichwörtern, deren Bedeutung oder Herkunft man sich bei ihrer Anwendung oft gar nicht mehr bewusst ist. Die Lösung hierzu hat das Team aber auch vorbereitet.
Eine Museums-Rallye mit großem Ratespaß rundet den Besuch ab.
Die Permanent-Ausstellung –mit zum Beispiel einer alten Küche und alten Fotos über Neudorfer Begebenheiten– weckt Erinnerungen an das einstige Leben im Dorf.

Der Eintritt ist wie immer frei!
Hier der Plan für die Öffnungen:

Und hier der Plan zum Download.
| Anmerkung: | Falls es Änderungen geben sollte, werden diese kurzfristig hier eingetragen. |
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Stellenausschreibung Stellvertr. Webmaster
Die Weinfreunde Neudorf eV suchen einen Stellvertretenden Webmaster * zur Unterstützung des bisherigen. Hier die Aufgaben:
- Mitarbeit bei der redaktionellen und technischen Weiterentwicklung der Website www.neudorf-mkk.de
- Mitarbeit bei der Umstellung der Website auf Joomla! 6 (2025/2026)
Der gesuchte Stellvertreter soll nach Einarbeitung mehr und mehr Aufgaben des Webmasters übernehmen. Da dieser längst das Rentenalter überschritten hat, ist ein gleitender Übergang der Verantwortung geplant.
Einen –etwas älteren, aber immer noch grundsätzlich zutreffenden– Erfahrungsbericht über die Arbeit des Webmasters findet man unter diesem Link.

Der Bewerber sollte folgende Voraussetzungen mitbringen:
- Interesse an Neudorf und seinen Menschen
- Bereitschaft zu langfristigem Engagement
- Fähigkeit zur Erstellung kleinerer journalistischer Beiträge
- Erfahrung in der Nutzung gängiger Windows-Programme (z.B. MS Office)
- Sicherer Umgang mit dem Internet (WWW, E-Mail)
- Bereitschaft zur Einarbeitung in das Content Management System Joomla!
- Grundkenntnisse der englischen Sprache (Lesen und Verstehen von IT-Dokumentation)
Weitere Kenntnisse, die für die Arbeit nützlich sein können, die aber auch bei der Mitarbeit erworben können:
- Erfahrung mit digitaler Fotografie und Bildbearbeitung
- Kenntnisse in Web-Techniken wie HTML, CSS, FTP
Was erwartet den Bewerber:
- Kein Geld, da rein ehrenamtliche Tätigkeit
- Ein IT-Profi als Webmaster, der sein in Jahrzehnten erworbenes Wissen gerne weitergibt
- Die Chance, mit den hier erworbenen Kenntnissen als Freiberufler für andere Auftraggeber Websites zu erstellen.
Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, wird gebeten, sich an den Webmaster zu wenden (s. Kontaktseite).
* Die Stellenausschreibung ist geschlechtsneutral zu lesen. Z.B. ist "Bewerber" auch als "Bewerberin" zu lesen. Die männliche Form wurde nur aus Gründen der besseren Lesbarkeit genutzt.
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WhatsApp-Gruppe "Neudorf miteinander"
Ortsvorsteherin Simone Bienossek hatte die gute Idee, eine WhatsApp-Gruppe für Neudorf zu eröffnen. Unter dem Gruppennamen Neudorf miteinander kann alles diskutiert werden, was mit Neudorf zu tun hat. Bis zum Tag der Erstellung dieses Beitrags hatten sich schon mehr als 75 Personen angemeldet, im August 2025 sind es inzwischen mehr als 175.
Wer WhatsApp nutzt und Interesse hat: Bitte bei Simone Bienossek, Christian Knobloch oder Sebastian Knobloch melden!
Inzwischen ist auch noch die Gruppe "Neudorfer Flohmarkt" hinzugekommen für alle, die im Ort etwas verkaufen oder verschenken möchten.

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