Neues Projekt auf Neudorf-MKK.de: Erinnerungen
Eine Dorfgemeinschaft lebt von Traditionen und Erinnerungen. Doch diese bleiben nur für die nachkommenden Generationen erhalten, wenn man sie aufschreibt und zugänglich macht. Der frühere Kopf des Teams Neudorf des Heimat- und Geschichtsvereins Wächtersbach, Frank Schneider, hat versucht, dies mit der Neudorfer Chronik zu tun. Sie wurde lange Zeit von ihm geführt und war über das Internet aufrufbar. Leider hat sich durch sein Ausscheiden aus dem Team Neudorf und seinen Wegzug auch das virtuelle Zuhause der Chronik aufgelöst. Sprich, der Vertrag mit der Plattform, auf der die Homepage erstellt worden war, wurde gekündigt. Unglücklicherweise nicht so, wie es abgesprochen war, zum Jahresende 2026, sondern bereits im Sommer, zum Ende des Monats. Dies versetzte diejenigen, die das historisch-kulturelle Erbe Neudorfs eigentlich gesittet in Zusammenarbeit mit dem HGV umziehen wollten, in die unglückliche Lage, die Daten in einer sehr überstürzten und abenteuerlichen Hau-Ruck-Aktion von der alten Seite auf eine neue Plattform umsiedeln zu müssen. Dabei konnten bedauerlicherweise nicht alle Daten gerettet werden.
Was dabei jedoch wieder zutage trat und gerettet werden konnte, waren die „Erinnerungen“ einiger Neudorferinnen und Neudorfer, die bereits aufgeschrieben wurden. Um diese kleinen Perlen der lokalen Historie wieder der Allgemeinheit zugänglich zu machen, werden sie jetzt unter der Rubrik Geschichte(n) über das Schlagwort Erinnerungen veröffentlicht. Die Anekdoten alteingesessener Bürgerinnen und Bürger unseres Ortsteils sind teils erheiternd, teils tragisch-dramatisch und regen zum Erinnern und Nachdenken an. Wissen Sie beispielsweise Wie der Name Hamann nach Neudorf kam? Oder dass da mal ein Tödlicher Unfall am Bahnübergang war?
Sicherlich gibt es noch einige Bewohnerinnen und Bewohner, die spannende und interessante Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen aus der lokalen Vergangenheit erzählen können. Rolf Dautrich und Sabrina Lauster, die Nachfolgerin von Frank Schneider im Team Neudorf, freuen sich auf jeden, der sein Wissen über „unser Neudorf“ mit ihnen teilen möchte. Wer Lust hat, beizutragen, kann sich gerne über die E-Mail-Adresse
Doch was wurde aus dem Rest der Chronik, der gerettet werden konnte? Der wird mittelfristig von Heiko Jahn auf einer Unterseite des HGV zu finden sein, die natürlich auch hier verlinkt werden wird.
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- Sabrina Lauster
Willkommen an Bord, Sabrina!
In eigener Sache
Schon seit ein paar Jahren weise ich regelmäßig darauf hin, dass ich unbedingt jemanden benötige, der mich bei der Pflege dieser Website zunächst unterstützt und langfristig die Aufgabe als Webmaster übernimmt. Schließlich muss ich aufgrund meines fortgeschrittenen Alters damit rechnen, dass ich in absehbarer Zeit nicht mehr in der Lage sein werde, die Website alleine fortzuführen.
Nach langer (und langer Zeit vergeblicher) Suche hat sich Sabrina Lauster bereiterklärt, sich mit meiner Hilfe in die Aufgabe einzuarbeiten und langfristig mitzuarbeiten.
Sabrina wohnt zwar noch nicht sooooo lange in Neudorf, hat sich aber schon in vielfältiger Weise um Neudorf verdient gemacht: als Mitglied des Projektteams im Dorfwettbewerb, als Initiatorin des Dorfflohmarktes, als Organisatorin für Säuberungsaktionen, als Kuratorin des Heimatmuseums. Und nicht zuletzt ist sie für die laufende Legislaturperiode in den Neudorfer Ortsbeirat und in die Wächtersbacher Stadtverordnetenversammlung gewählt worden.

Sabrina hat bereits angefangen, sich in die – durchaus komplexe – Aufgabe einzuarbeiten, auch schon ihre ersten Beiträge geschrieben und hier auf der Website veröffentlicht.
Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit mit Sabrina!
Euer Webmaster
Rolf Dautrich
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- Rolf Dautrich
Pulver und Blei lagen in der Luft
Vorderladerschießen für jedermann(frau) im Schützenhaus Neudorf
Am Samstag, dem 24.10.2026, luden die Neudorfer Schützen in ihre heiligen Hallen oberhalb Neudorfs ein. Das traditionelle Vorderladerschießen lockte wieder zahlreiche Hobbyschützen und auch Laien an. Die Freunde von Pulver und Blei, wie Joachim Wirsing die Teilnehmer in seiner Einladung über die Neudorfer WhatsApp-Gruppe ansprach, hatten wieder die Möglichkeit, unter Anleitung erfahrener Schützen, je drei donnernde Schüsse auf ihre Scheiben abzugeben. Es konnten maximal 30 Ringe erreicht werden. Fast alle Teilnehmer gaben sich jedoch nicht mit nur einer Serie zufrieden, sondern legten direkt eine zweite Runde hinterher.
Bei den Neudorfer Schützen ist es Tradition, dass der Sieger als erster an den Preistisch herantreten darf, um sich seinen Preis auszusuchen. Der mit Spirituosen, Fleisch- und Wurstwaren gefüllte Tisch bietet für jeden ein schmackhaftes Präsent. Seit ein paar Jahren hat sich herauskristallisiert, dass die Teilnehmer sowohl des Vorderladerschießens als auch des Neujahrsschießens zu erst die Salami, Mettwurst und den Schwartenmagen auswählen. Wein und Schnaps blieben oft eher für die hinteren Plätze übrig.
Mit hervorragenden 29 von 30 möglichen Ringen belegte den 1. Platz Burkhard Wolf. Es schoss als einer der letzten Teilnehmer und verdrängte kurz vor Schluss Tim Krause auf den 2. und Wolfgang Eichhorn (beide mit 27 Ringen) auf den 3. Platz. Beste Schützin mit ebenfalls 27 von 30 Ringen wurde Sabrina Lauster. Insgesamt haben 31 Schützinnen und Schützen teilgenommen.
Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls wieder hervorragend gesorgt. Es gab Chili con Carne, Rinds- und Käsewürstchen für den kleinen und auch größeren Hunger.

Die Schützen ermöglichen mit ihren Veranstaltungen immer wieder, den Schützenverein Neudorf kennenzulernen. Wer Interesse am Schießen hat, darf gern zu den bekannten Trainingszeiten im Schützenhaus vorbeischauen.
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- Sabrina Lauster
Ortsbeiratssitzung am 08.10.2026
Ortsbeirat Neudorf hat Fragen an die Stadtverwaltung
Die dritte Ortsbeiratssitzung am 08.10.2026 in Neudorf, die mit dieser Einladung einberufen worden war, erfreute sich wieder regen Interesses durch die Neudorfer Bevölkerung. Etwa 15 Personen waren gekommen, um sich Informationen aus erster Hand über die aktuellen Ereignisse in und um Neudorf zu sichern. Stadtrat Oliver Peetz (SPD) war stellvertretend für den Bürgermeister vor Ort, um die brennenden Fragen des Ortsbeirats und auch einiger Anwesender zu beantworten.
Leider konnten nicht alle Ortsbeiräte anwesend sein. Thomas Kistner (parteilos, SPD-Liste) war verhindert, alle Mitglieder der Freien Wächter waren jedoch anwesend. Ortsvorsteherin Simone Bienossek eröffnete die Sitzung mit dem Glockenläuten der Alten Schule um 20:00 Uhr und konnte die Sitzung ebenfalls mit dem Glockenläuten um 21:00 Uhr schließen. Brennende Themen waren der Sachstand bezüglich der Reparatur des Dükers und die Renaturierungsarbeiten in den Wiesen zwischen Hesseldorf, Weilers und Neudorf.
Laut Oliver Peetz seien die Arbeiten am Düker nun beauftragt, sollen im November beginnen und auch noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Der Ortsbeirat fragte, wie das weitere Vorgehen aussehe und wann denn mit einer Besserung der aktuellen Lage zu rechnen sei. Hier gab es keine weiteren Informationen an diesem Abend, die Fragen wurden an die Verwaltung weitergeleitet.
Der mangelnde Informationsfluss war auch ein großes Problem bei der durchgeführten Renaturierung der Bracht zwischen Neudorf und den benachbarten Ortsteilen Hesseldorf und Weilers. Über die Durchführung wurden weder die Ortsvorsteher noch die Pächter und Eigentümer der betroffenen Flächen informiert; es gab lediglich eine Pressemitteilung. Dies sei jedoch kein zuverlässiger Informationsweg, da nicht jeder die lokale Presse verfolgt. Im Vorfeld wurde an den Ortsbeirat herangetragen, dass durch den Wegfall der Wegeparzelle die Erreichbarkeit der Felder und Wiesen eingeschränkt sei. Die übergriffige und nicht abgesprochene Ausweitung des Brachtlaufs auf Teile der Flächen ließ bei den Betroffenen den Gedanken an Enteignung aufkommen. Die Antworten aus der Verwaltung wurden für unzulänglich erachtet. Hier gibt es erheblichen Handlungs- und Klärungsbedarf.
Weitere Themen waren
- die Priorisierung des Kommunalen Entwicklungskonzepts (KEK),
- Wünsche für das Sondervermögen in Höhe von 4,7 Millionen Euro, das die Stadt Wächtersbach zu erwarten hat,
- fehlende Hinweisschilder für den Defibrillator am DGH sowie
- die sichtbare Kennzeichnung des DGH als solches,
- Rückfragen zu noch offenen Punkten aus der vergangenen Sitzung und
- Verschiedenes.
Ausführlichere Informationen zu diesen Tagesordnungspunkten können dem angehängten Protokoll der Sitzung entnommen werden.
Auch die Gelnhäuser Neue Zeitung hat über die Ortsbeiratssitzung berichtet.
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- Sabrina Lauster
Seniorenfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt
Achtung: Anmeldeschluss für die Fahrt ist Mittwoch, 12.11.2026
Am Mittwoch, den 16.12.2026, findet die traditionelle Weihnachtsmarkt-Fahrt der Stadt Wächtersbach statt. In diesem Jahr geht es ins idyllische Michelstadt im Odenwald.
Der Weihnachtsmarkt in Michelstadt findet rund um den Marktplatz statt. Dort befindet sich auch das weltbekannte historische Fachwerk-Rathaus aus dem Jahre 1484. Der Weihnachtsmarkt Michelstadt besticht durch sein einheitliches Konzept. Die ca. 100 Holzbuden sind festlich geschmückt, in der ganzen Stadt hängen Tannenzweige und Lichterketten. Das besondere Highlight sind die lebensgroßen Holzfiguren, die auf dem gesamten Markt verteilt sind und teilweise als Wegweiser dienen. Die Buden des Weihnachtsmarktes verteilen sich entlang der zentralen Braunstraße und in die engen Gassen der mittelalterlichen Altstadt.
Zusätzlich zum ausgedehnten Bummel auf dem Weihnachtsmarkt laden etliche Weinstuben, Cafés und Restaurants zum gemütlichen Verweilen ein und machen den Besuch im winterlichen Michelstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Vom Busparkplatz sind es ca. 200 Meter bis in die Altstadt. Allerdings ist die Altstadt gepflastert und für Rollatoren nicht ganz so gut geeignet.
Mit dem Bus geht es um 12:00 Uhr am Bahnhof Wächtersbach los (Ortsteile s. Fahrplan unten), Abfahrt in Michelstadt ist um 17:30 Uhr. Die Fahrgäste werden natürlich auch wieder in die Ortsteile bzw. zu den Haltestellen in der Innenstadt zurückgefahren.
Wächtersbacher Bürger im Rentenalter sind herzlich zu der Fahrt eingeladen. Hierfür ist eine Anmeldung im Rathaus Schloss Wächtersbach, 2. Stock, im Büro von Frau Schmidt-Habermann, erforderlich. Der Kartenverkauf findet am Mittwoch, 12.11.2026, von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Für die Fahrt ist eine Anmeldung mit gleichzeitiger Entrichtung des Fahrpreises von € 25,00 pro Person (in bar) erforderlich. Eine Rückerstattung der Kosten bei Nichtantritt der Fahrt – auch bei Krankheit – ist leider nicht möglich.
Fahrplan für die Stadtteile:
Bus 1:
10:50 Uhr – Leisenwald – Kindergarten
10:55 Uhr – Leisenwald – Backhaus
11:00 Uhr – Waldensberg – „Waldenser Schenke“
11:10 Uhr – Wittgenborn – Gaststätte „Zur Bergeshöh“
11:15 Uhr – Wittgenborn – Sportplatz
11:30 Uhr – Innenstadt – Gelnhäuser Straße / Ecke Sandacker
11:35 Uhr – Innenstadt – AWO
11:40 Uhr – Innenstadt – Messe
12:00 Uhr – Abfahrt Bahnhof
Bus 2:
10:50 Uhr – Hesseldorf – Kleegartenstraße / Aue
10:55 Uhr – Hesseldorf – Weilerser Straße2
11:00 Uhr – Weilers – Pferdestall
11:05 Uhr – Neudorf – Dalles
11:10 Uhr – Aufenau – Kindergarten
11:15 Uhr – Aufenau – „Alte Post“
11:20 Uhr – Aufenau – Bushaltestelle Autohaus Nix
11:30 Uhr – Innenstadt – Brückenstraße/Ecke Schlierbacher Straße
11:40 Uhr – Innenstadt – Lindenplatz
12:00 Uhr – Abfahrt Bahnhof
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- Rolf Dautrich
Oktoberfest der Senioren
Neuer Treffpunkt „Bürger-Café 60 plus“ in Hesseldorf
Auftakt mit Oktoberfest, guter Stimmung und zünftiger Musik
Mit einem zünftigen Oktoberfest startete das neue Bürger-Café 60 plus in seine Veranstaltungsreihe. Seniorinnen und Senioren aus Wächtersbach und den Stadtteilen waren zu einem geselligen Nachmittag eingeladen, der mit guter Stimmung, Weißwurst und Brezn und schwungvoller Musik für viele schöne Momente sorgte.
Schon früh füllte sich der von Birgit Fiedler-Dewald liebevoll und passend zum Anlass geschmückte Saal im Dorfgemeinschaftshaus Hesseldorf. Elke Schmidt-Habermann und ihr Team begrüßten die fast 80 Gäste herzlich und freuten sich über die große Resonanz. Auch die Besucherinnen und Besucher zeigten sich erfreut, dass die beliebten Veranstaltungen künftig wieder an jedem zweiten Dienstag im Monat stattfinden.
Elke Schmidt-Habermann begrüßte Bürgermeister Andreas Weiher, Pfarrerin Beate Rilke, Stadtrat Oliver Peetz und Julius Bergmann vom VdK Aufenau. Sie wies auf den Nachbarschafts-Treffpunkt hin, der alle zwei Wochen mittwochs in der Heinrich-Heldmann-Halle stattfindet und allen Seniorinnen und Senioren aus Wächtersbach und den Stadtteilen offensteht. Weiterhin informierte sie über die anstehenden Termine der Stadt:
- Die Seniorenfahrt zum Weihnachtsmarkt in Michelstadt findet am Mittwoch, 16.12.2026, statt.
- Die Senioren-Weihnachtsfeier für H-W-N, Aufenau und Innenstadt ist für Samstag, 05.12.2026, in der Heinrich-Heldmann-Halle geplant.

Bürgermeister Andreas Weiher betonte, wie wichtig solche Begegnungen für das gesellschaftliche Miteinander seien. Veranstaltungen dieser Art böten die Möglichkeit, soziale Kontakte zu pflegen, Gemeinschaft zu erleben und der Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken. Zugleich könnten sie helfen, für einige Stunden die vielen belastenden Nachrichten über Kriege und weltweite Bedrohungen in den Hintergrund treten zu lassen. Sein Dank galt dem gesamten Organisationsteam für die hervorragende Vorbereitung, die liebevolle Dekoration und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
Pfarrerin Beate Rilke begrüßte die Gäste herzlich und sorgte mit ihrem Grußwort für Schmunzeln und optimistische Nachdenklichkeit zugleich. Anschaulich und humorvoll berichtete sie über das Fundbüro auf der Münchner Wiesn, in dem die unterschiedlichsten Gegenstände abgegeben werden – von Krücken über ein Akkordeon bis zu Gebissen.
Daran anknüpfend zog sie einen Vergleich zum Leben, das ebenfalls einem großen Fundbüro gleiche. Schließlich kenne jeder die Situation, zu Hause ständig nach etwas suchen zu müssen, sei es der Schlüssel, das Handy oder ein anderer Gegenstand. Doch manchmal suchten Menschen auch nach Gesundheit, Kraft oder nach Menschen, die sie verloren haben. Sie erinnerte daran, dass Gott nichts verloren gehe und bei ihm jeder und alles wiedergefunden werden könne.
Nach den Grußworten wartete eine zünftige bayerische Brotzeit auf die Gäste: Drei verschiedene Wurstsorten, Brot, Brezeln und Obazda ließen keine Wünsche offen und schmeckten allen hervorragend. Dazu stand eine reichhaltige Auswahl an Getränken bereit.
Für die musikalische Stimmung sorgte Helmut Fröhlich. Der Vollblutmusiker verstand es, sein Publikum bereits mit dem ersten Lied zu begeistern. Schnell wurde geschunkelt, mitgesungen und die ausgelassene Stimmung erfüllte den Saal. So wurde aus dem Oktoberfest ein rundum gelungener Nachmittag, bei dem Geselligkeit und Lebensfreude im Mittelpunkt standen.
Auch an die Gäste, die nicht selbstständig zur Veranstaltung kommen konnten, war gedacht: Sie wurden mit den Bürgerbussen der Stadt Wächtersbach abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Die Fahrten werden von ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern übernommen, deren Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben leistet.
Am Ende waren sich alle einig: Es war ein wunderschöner Tag mit herzlichen Begegnungen, gutem Essen und mitreißender Musik. Das gelungene Oktoberfest machte deutlich, wie wertvoll solche gemeinsamen Erlebnisse sind – und wie sehr sich die Seniorinnen und Senioren auf die kommenden Veranstaltungen des Bürger-Cafés 60 plus freuen dürfen.

Von links.: Birgit Fiedler-Dewald, Sonja Karl, Sandra Kuhn, Inge Kurz, Christa Christe, Hubert Noll, Rudi u. Elke Kristen, Heimo Schmidt, Elke Schmidt-Habermann
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- Rolf Dautrich
